2026

Saisoneröffnung mit Mahlers Auferstehungssinfonie

14. Oktober, 19:30 Uhr
Luzerner Sinfonieorchester
KKL Luzern

Gustav Mahlers Zweite Sinfonie ist das Flaggschiff dieser Saison. Mit ihr hält Chefdirigent Michael Sanderling Kurs auf monumentale Grossbesetzungen: über 100 Musikerinnen und Musiker, Chor und zwei Solistinnen verbinden sich zu einem Grossaufgebot der Superlative – für einen rund anderthalbstündigen Weg vom feierlichen Trauermarsch bis zum überwältigenden Auferstehungsfinale.
Mit Anna Lapkovskaja im «Urlicht» des vierten Satzes, der Luzerner Starsopranistin Regula Mühlemann, der Zürcher Sing-Akademie und dem Collegium Vocale zu Franziskanern Luzern wird die Saison bereits zur Eröffnung von starken Stimmen geprägt. Damit setzt das Luzerner Sinfonieorchester einen Schwerpunkt auf vokalsinfonische Werke, die sich als roter Faden durch die Saison ziehen.
Den Auftakt bildet ein Werk des Schweizer Komponisten Andrea Lorenzo Scartazzini. Sein «Torso – Epitaph» ist ein zeitgenössischer Kommentar zu Mahlers Zweiter Sinfonie: Eine gewaltige Orchestersteigerung wird in ein Lamento zurückgenommen – als Vorspiel zur Totenfeier, mit der Mahlers Auferstehungssinfonie beginnt.
So wird schon das Eröffnungskonzert zum Ausnahmeereignis: gross besetzt, klangmächtig, existenziell.

Saisoneröffnung mit Mahlers Auferstehungssinfonie

15. Oktober, 19:30 Uhr
Luzerner Sinfonieorchester
KKL Luzern

Gustav Mahlers Zweite Sinfonie ist das Flaggschiff dieser Saison. Mit ihr hält Chefdirigent Michael Sanderling Kurs auf monumentale Grossbesetzungen: über 100 Musikerinnen und Musiker, Chor und zwei Solistinnen verbinden sich zu einem Grossaufgebot der Superlative – für einen rund anderthalbstündigen Weg vom feierlichen Trauermarsch bis zum überwältigenden Auferstehungsfinale.
Mit Anna Lapkovskaja im «Urlicht» des vierten Satzes, der Luzerner Starsopranistin Regula Mühlemann, der Zürcher Sing-Akademie und dem Collegium Vocale zu Franziskanern Luzern wird die Saison bereits zur Eröffnung von starken Stimmen geprägt. Damit setzt das Luzerner Sinfonieorchester einen Schwerpunkt auf vokalsinfonische Werke, die sich als roter Faden durch die Saison ziehen.
Den Auftakt bildet ein Werk des Schweizer Komponisten Andrea Lorenzo Scartazzini. Sein «Torso – Epitaph» ist ein zeitgenössischer Kommentar zu Mahlers Zweiter Sinfonie: Eine gewaltige Orchestersteigerung wird in ein Lamento zurückgenommen – als Vorspiel zur Totenfeier, mit der Mahlers Auferstehungssinfonie beginnt.
So wird schon das Eröffnungskonzert zum Ausnahmeereignis: gross besetzt, klangmächtig, existenziell.

Ausgerechnet Bananen

6. Dezember, 17:00 Uhr
Bühne Burgäschi
Casino Theater Burgdorf

Zwei Tenöre singen über die Liebe - aber was hat dies mit Bananen zu tun?
Mit Schwung, Charme und einer Prise Nostalgie werden Sie von Simon Haldemann und Timothy Löw gemeinsam mit dem Burgäschi Tanzorchester in die amourösen Verwirrungen der 1920er- und 1930er-Jahre entführt. In eine Zeit, als Jazz und Swing die Tanzsäle eroberten und die ersten Tonfilme und Koffergrammophone der Musik ganz neue Verbreitungswege schufen.
Der Abend widmet sich allen Stadien grosser Liebesgeschichten – von Dein ist mein ganzes Herz bis Dein ist mein Herz, du Gans. Im Zentrum stehen zeitlose Melodien und Chansons, wie sie einst von den Comedian Harmonists, Max Hansen oder Richard Tauber dargeboten wurden

Winterkonzert

12. Dezember, 20:00 Uhr
Blasorchester Siebnen
Tischmacherhof, Galgenen

Weitere Infos folgen…

Winterkonzert

13. Dezember, 17:00 Uhr
Blasorchester Siebnen
Tischmacherhof, Galgenen

Weitere Infos folgen…

Ausgerechnet Bananen

31. Dezember, 20:00 Uhr
Bühne Burgäschi
Saal Hotel Krone, Wangen an der Aare

Zwei Tenöre singen über die Liebe - aber was hat dies mit Bananen zu tun?
Mit Schwung, Charme und einer Prise Nostalgie werden Sie von Simon Haldemann und Timothy Löw gemeinsam mit dem Burgäschi Tanzorchester in die amourösen Verwirrungen der 1920er- und 1930er-Jahre entführt. In eine Zeit, als Jazz und Swing die Tanzsäle eroberten und die ersten Tonfilme und Koffergrammophone der Musik ganz neue Verbreitungswege schufen.
Der Abend widmet sich allen Stadien grosser Liebesgeschichten – von Dein ist mein ganzes Herz bis Dein ist mein Herz, du Gans. Im Zentrum stehen zeitlose Melodien und Chansons, wie sie einst von den Comedian Harmonists, Max Hansen oder Richard Tauber dargeboten wurden

2027

Ausgerechnet Bananen

2. Januar, 17:00 Uhr
Bühne Burgäschi
Biberena Biberist

Zwei Tenöre singen über die Liebe - aber was hat dies mit Bananen zu tun?
Mit Schwung, Charme und einer Prise Nostalgie werden Sie von Simon Haldemann und Timothy Löw gemeinsam mit dem Burgäschi Tanzorchester in die amourösen Verwirrungen der 1920er- und 1930er-Jahre entführt. In eine Zeit, als Jazz und Swing die Tanzsäle eroberten und die ersten Tonfilme und Koffergrammophone der Musik ganz neue Verbreitungswege schufen.
Der Abend widmet sich allen Stadien grosser Liebesgeschichten – von Dein ist mein ganzes Herz bis Dein ist mein Herz, du Gans. Im Zentrum stehen zeitlose Melodien und Chansons, wie sie einst von den Comedian Harmonists, Max Hansen oder Richard Tauber dargeboten wurden

Am Puls des Lebens

17. Januar, 17:00 Uhr
Orchester Emmen
Le Théâtre, Gersag

«Am Puls des Lebens» ist eine Reise zu intakten und bedrohten Ökosystemen und zur unvergleichlichen Schönheit der Natur, kombiniert mit sprühender Lebensfreude, Tanz, Enthusiasmus und Begeisterung. Eine vielfältige Musikpalette von epischen Melodien, Filmsoundtracks, anmutigen Soloparts, feurigen Rhythmen und jazzigen Nummern belebt die Bildkraft der Fantasie im Publikum. Der besondere Leckerbissen ist die Aufführung von zwei Naturfilmen. Tierfilmer Roman Willi und Komponist Jack McKenzie haben bereits eine Reihe von preisgekrönten Filmen produziert. «RiskyRoutes» - ein Kurzfilm über Amphibienwanderung - und ein Medley aus vier Werken der beiden Künstler werden mit Livemusik des Orchesters Emmen präsentiert. Ein Highlight besonderer Güte.